Linsenchirurgischer Eingriff ICL

Die ICL (Implantierbare Contact Linse) ist eine  spezielle intraoculare Linse, die nach einem kleinen Schnitt zusätzlich zur natürlichen Linse ins Auge eingesetzt wird und dort wie eine “innere Brille” wirkt. Sie ist für den Laien unsichtbar. Zu den besonderen Vorteilen dieser Methode gehört, dass bis auf den winzigen Schnitt das Auge in seiner natürlichen Beschaffenheit unangetastet bleibt. Zudem lässt sich diese Linse bei Bedarf wieder entfernen.

 

Für wen ist das Verfahren geeignet?

Geeignet ist sie für jüngere Menschen mit starker Fehlsichtigkeit oder für Menschen, bei denen eine LASIK-Behandlung nicht möglich ist. Voraussetzung ist, dass die eigene Linse noch zur Akkommodation (Nah-Fokussierung) in der Lage ist. Diese Akkomodationsfähigkeit nimmt in der Regel ab dem 45. Lebensjahr merkbar ab.

 

Für wen ist das Verfahren nicht geeignet?

Menschen, bei denen die sogenannte Altersweitsichtigkeit schon vorhanden ist. Bei Erkrankungen am Auge wie Grauer oder Grüner Star, Netzhauterkrankungen oder Erkrankungen der Hornhaut.

 

Quelle: STAAR Surgical AG

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