Patientenbericht: "Ich kann gucken wie ein Luchs."

 

Janina Rieger-Schröer, Patientin in der augenchirurgischen Praxis visualeins in Bad Laer im Landkreis Osnabrück berichtet in diesem Film über ihre Augenoperation bei dem Augenchirurgen Dr. Michael Stade. Dabei beschreibt die junge Frau, die als Polizeibeamtin in Münster tätig ist, ihre Lebenssituation vor und nach der OP.

 

 


Postkarte eines zufriedenen Patienten:


Über die netten Zeilen freuen wir uns sehr. Herzlichen Dank dafür!!!


Für Angst gibt es keinen Grund

Eigentlich habe ich es einer Freundin zu verdanken, dass ich heute ohne Brille Auto fahren kann. Da ich in der Nähe von Braunschweig wohne, wäre ich ohne ihre eindringliche Empfehlung nämlich nie bei Dr. Stade gelandet. Mit meiner relativ starken Kurzsichtigkeit und einem beginnenden Grauen Star war ich in meiner Heimatstadt schon bei einigen Ärzten gewesen. Das Fazit dieser Odyssee: Große Unsicherheit und noch größere Angst. Beides wurde mir von Dr. Stade und seinem netten Team genommen. Ich fühlte mich vom ersten Kontakt an sehr gut aufgehoben, hervorragend beraten und mit meinen Bedenken und Ängsten ernst genommen. Die Operation selbst war eine Sache von Minuten, Schmerzen hatte ich währenddessen und auch danach keine. Ich würde es jederzeit wieder machen und bin Dr. Stade und seinen Mitarbeiterinnen so dankbar, dass ich hier gerne meinen Kopf für sie hinhalte.

Gudrun Marutzky, Meine



Ein ganz neues Lebensgefühl

Vor der Operation war ich ziemlich verzweifelt. Als “kurzsichtige” Fitnesstrainerin war ich rund um die Uhr auf Kontaktlinsen angewiesen. Im Laufe der Zeit hatte sich bei mir allerdings eine massive Unverträglichkeit eingestellt, die schließlich sogar zu Veränderungen an der Hornhaut führte. Kontaktlinsen konnte ich ab dann überhaupt nicht mehr tragen. Und bei meinem Beruf ist eine Brille keine wirkliche Alternative. Der Entschluss für eine LASIK-Operation war also schnell gefasst. Vor dem Eingriff mussten zunächst die Hornhautveränderungen intensiv behandelt werden. Als Dr. Stade dann im Frühjahr 2010 grünes Licht für die LASIK-OP gab, war ich richtig froh. Und der Einsatz hat sich gelohnt, ich wurde mit einem tollen Ergebnis und einem ganz neuen Lebensgefühl belohnt.

Frauke Gillar, Fitnesstrainerin aus Osnabrück



Brille war gestern

Ich war so froh, als ich nach der Operation zu meiner Brille Tschüß sagen konnte. Bei meiner sehr stark ausgeprägten Kurzsichtigkeit hatte ich schon seit meiner Kindheit ein etwas gestörtes Verhältnis zu meinen diversen Sehhilfen. Dr. Stade hat bei mir beide Augen mit einer zusätzlichen Linse versorgt, man muss sich das wie eine eingepflanzte Kontaktlinse vorstellen. Kurze Zeit nach der Operation sah ich schon mehr als jemals zuvor mit Brille. Das Ergebnis: Unbeschreiblich! Ich habe vor Freude geheult, bin nach wie vor überglücklich und kann jedem nur zu dieser Operation raten. Am besten natürlich bei Dr. Stade, der ist einfach toll.

Lisa Johannwiemann, Osnabrück



Die Lebensqualität, die man gewinnt, ist unbezahlbar.

Ich habe mir am 28. Oktober 2011 beide Augen lasern lassen. Der Arzt, Herr Dr. Stade aus Bad Laer, war einfach klasse.

Meinen ersten Termin hatte ich schon am 18. Juni 2011. Eine liebe Kollegin hatte mir beim gemeinsamen Mittag davon erzählt, dass sie sich 2003 bereits hat lasern lassen und mir den Arzt empfohlen. Ich habe dann direkt nach der Pause in der Praxis von Herrn Dr. Stade angerufen und einen Termin zur Beratung für samstags vereinbart. 24 Stunden vor dieser Untersuchung, durfte ich keine Linsen mehr tragen, damit die Augen nicht strapaziert sind ...

> Zum detaillierten Erfahrungsbericht

Pamela Treschnak, Osnabrück



Gedicht einer Patientin

Ein schönes Paar sind unsere Augen,
doch wehe, wenn sie nichts mehr taugen!

Man muss zu Dr. Stade geh’n,
der wird gleich nach dem Rechten seh’n.

Im Warteraum ist’s angenehm,
die hohen Stühle sind bequem.

Ein Wasserrinnsal plätschert leise,
im Hintergrund tönt eine Weise.

Die jungen Damen lächeln munter,
man spült sein Angstgefühl hinunter

mit kühlem Wasser aus dem Glas,
ganz frisch gezapft aus einem Fass.

Man muss auch gar nicht lange warten,
kann bald ins Sprechzimmer schon starten.

„Das Kinn da drauf, die Stirn hier vor,
und jetzt schau’n Sie aufs linke Ohr!“

Man wird geblendet von dem Licht,
doch ohne geht es nun mal nicht.

Zum Glück ist die Pupille groß,
der Arzt sieht gleich: Was ist hier los.

Die Netzhaut hat sich abgehoben,
weil Wasser drunter sich geschoben.

Da hilft nur noch eine OP,
es tut aber bestimmt nicht weh.

Der Innendruck wird noch gemessen,
das darf man keinesfalls vergessen.

Mit Tropfen wird das Aug‘ benetzt,
dann wird der Laser eingesetzt.

Der Graue Star wird operiert,
da sind die Ärzte ganz versiert.

Buchstaben, Zahlen muss man lesen,
das ist es dann auch schon gewesen.

Der Arzt stellt ein Rezept noch aus,
der Patient geht beruhigt nach Haus.

Und die Moral von diesen Zeilen:
Du musst nicht wer weiß wohin eilen

musst dich an Dr. Stade wenden,
dort sind Augen in guten Händen.


Dieses schöne Gedicht wurde von unserer Patientin Annegret B. verfasst.
Wir sind gerührt und bedanken uns herzlich!

Visualeins Bad Laer
MVZ für Augenheilkunde und Psychotherapie
Grüner Weg 1
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